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Unvergängliche Seele oder gemeinsamer Tod von Leib und Seele? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden werden zunächst die unterschiedlichen Vorstellungen vom christlichen Leben nach dem Tod aufgezeigt. Zu unterscheiden sind die Vorstellungen der römisch katholischen und die der protestantischen Kirche. Die römisch katholische Kirche vertritt den Glauben an eine unsterbliche Seele, die im Tod vom Leib geschieden wird und vor das Gericht Gottes kommt, bis sie bei der Auferstehung einen neuen, verwandelten Leib zugesprochen bekommt. Protestantische Theologen gehen von der so genannten „Ganztodthese“ aus, welche besagt, dass der Mensch als Einheit von Leib und Seele stirbt und bis zur Auferstehung in den Erinnerung Gottes ‚aufbewahrt‘ wird.
Um die Ganztodthese zu verstehen wird zunächst aufgezeigt wie es zu der Vorstellung einer unsterblichen Seele gekommen ist, um im Anschluss zu erläutern, warum es (aus protestantischer Sicht) sinnvoll ist, sich von dieser Vorstellung zu verabschieden. Dazu wird nach der Vorstellung vom Menschen in der hebräischen Bibel gefragt und die vier Aspekte des Menschen ‚nefes‘, ‚ruach‘, ‚basar‘ und ‚leb‘ aufgezeigt. Am Ende richtet sich der Blick auf die Frage, was der Tod für protestantische Theologen bedeutet, um auf die Lehrer von der Einheit von Leib und Seele zu kommen.
Seit dem Sturz des tunesischen Präsidenten tobt in der Arabischen Welt eine Welle der Modernisierung und der Demokratisierung. Leider wird vieles mit Gewalt und fraglichen Methoden ausgetragen.
Die Lage in Jordanien, trotz verschiedener Proteste, die zum großen Teil von den Islamisten geführt werden, blieb bislang friedlich. Die Demonstrationen sind darauf zurückzuführen, dass die wirtschaftliche, politische sowie soziale Lage seit 1989 nicht schlimmer gewesen ist als jetzt.
Eine Einschätzung zur Regierungsumbildung in Jordanien von Musa al-Munaizel, Leiter des Pädagogikzentrums der Theodor Schneller-Schule in Amman finden sie hier: Einschätzung aus Jordanien
ich habe hier lange nichts mehr geschrieben, aber ich will diesen Blog wieder aufleben lassen
In meinem Leben läuft gerade relativ viel ab: in Achern wurde die Jugendkirche wieder eingeweiht, der nächste SOS-Jugendgottesdienst steht vor der Tür und ich war im Sommer in Israel…
Wer sich etwas Zeit nimmt und in meinem Freundesbrief herumstöbern will: herzliche Einladung