Noch mal für alle, die es noch nicht wissen. Es gibt einen Blog von den neuen Volos die an der TSS in Jordanien sind.
Herzliche Einladung zum Vortrag
•11 Juli, 2008 • Kommentar schreibenHerzliche Einladung zum Vortrag:
„Als Zivildienstleistender in der
Krisenregion Naher Osten „

Ort: Ev. Gemeindehaus in Bad Boll
Datum: Montag 21. Juli 2008
Uhrzeit: 19 Uhr
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessenten,
nach 11 erlebnisreichen Monaten in Jordanien an der Theodor Schneller Schule in Amman würde ich mich sehr freuen euch/Sie begrüßen zu dürfen. Ich halte einen mit Bildern illustrierten Vortrag über meine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus schwierigen Familienverhältnissen, berichte über das Leben der Christen in einem arabischen Land und schildere meine Eindrücke über die krisenhafte Lage im Nahen Osten, über Friedensbemühungen und die Begegnung mit den dortigen Menschen.
اهلا و صهلا Christian Kißling
(AHLAN WA SAHLAN)
Aussendung 2008
•5 Juli, 2008 • 1 KommentarLieber Webblogleser,
nun bin ich schon wieder vier Tage in Deutschland und ich… gewöhne mich so langsam ein.
Viele Freunde kann ich nun dieses Wochenende wieder sehen. In Kassel steht die Aussendung auf dem Programm. Viele Freunde verlassen meine alte Ausbildungsstätte, das CVJM-Kolleg. So habe ich die geniale Möglichkeit viele viele viele Freunde auf einen Haufen für ein Wochenende zu sehen. Das ist echt klasse.

Wer sich ein paar Bilder anschauen möchte: http://picasaweb.google.de/aussendung08/
ach ja, ich darf mich nun ganz offiziell Erzieher nennen. Meine methodische Prüfung war sehr gut und so habe ich nun wirklich mein Anerkennungsjahr gut abschließen können.
alles Gute wünscht dir dein Christoph, bis bald
Wieder in Deutschland!
•4 Juli, 2008 • Kommentar schreibenLieber Webblogleser,
jetzt sind alle Freiwilligen aus dem Nahen Osten wieder sicher nach Deutschland zurück gegehrt. Es war ein sehr spannendes Jahr und wir haben es total genossen. Aber dennoch haben wir uns alle auf die Heimat gefreut. Ganz besonders auf das gute deutsche Essen. Ich habe mir für den ersten Tag Spätzle mit Soß und Kartoffelsalat gewünscht. Und so hatten wir ein richtiges Festessen am Mittwoch. Bishara hat es leider nicht so gut geschmeckt. Schweinefleische und dazu auch noch Soße… Er war froh als er am nächsten Tag einen Teller Reiß bekommen konnte.
Für alle die es noch nicht wissen. Mein Educator Bishara hat mich nach Deutschland begleitet. Er wird für ein Monat bei uns wohnen und in Sachen Pädagogik und Seilgarten sich ein wenig weiterbilden. Am Donnerstag hat er bereits eine Einrichtung besichtigen können in der er hospitieren kann. ( Falles es jemand interessiert: Die Einrichtung heißt Michaelshof – Ziegelhütte, hier der Link der Einrichtung http://www.mh-zh.de/ ) Heute ist er mit meiner Mutter in den Kindergarten gegangen um mit den Kleinen eine Tour in die Natur zu machen.

fünfter Rundbrief von Chris & Chris
•30 Juni, 2008 • Kommentar schreibenLieber Webblogleser
unsere Zeit in Jordanien ist zu Ende. Zum Abschied gibt es noch zwei Rundbriefe, von Cristoph und Christian.
christian-kisling-5-rundbrief-endversion
Den Blog übrigens werden wir auf jeden Fall weiterführen. Euch interessiert bestimmt was aus uns tollen Volunteers zukünftig wird. Also schaut weiterhin vorbei.
euer Christoph und Christian
Heimreise
•17 Juni, 2008 • 2 KommentareLieber Webblogleser,
heute Abend heißt es Abschied nehmen. Benny macht sich auf den Weg Richtung Deutschland. Katrin wird ihm bald folgen. Christoph und ich werden noch eine ganze Weile im Lande bleiben und natürlich darüber berichten.

P.S. Ist der Himmel in Deutschland auch so schön blau?
Zu Gast im NEST
•16 Juni, 2008 • 1 KommentarLieber Webblogleser,
es gibt noch einige andere junge Deutsche in meinem Alter, im Libanon, die genauso wie ich ein Jahr weit Entfernt von zu Hause verbringen. So habe ich zufällig fünf junge Theologiestudenten kennenlernen können, die in Beirut an der Near East School of Theological (kurz NEST) studieren. Sie kamen ungefähr zur gleichen Zeit wie ich in den Libanon (im Oktober) und bleiben auch in etwas genauso lange wie ich. Also nur noch eine gute Woche. Aber wir haben uns bisher nicht kennengelernt. Durch einen zufälligen besuch der Deutschen bei mir an der Schneller-Schule, haben wir uns das erste Mal getroffen. Das war schon irgendwie witzig zu merken, das wir ähnliche Interessan haben wir uns aber erst ganz am Ende unserer Zeit treffen.
Ich habe dann meinen letzten Besuch in Beirut im NESt verbracht. Dadurch gab es dann nicht nur ganz viele neue Kontakte, die sich ergeben haben, sonder auch witzige gespräche über gemeinsame Bekannte und Freunde oder Plätze die man kennt und liebt. Das NEST hatte an diesem Wochenende Gratiuation (Abschluss des Studiums) und so war alles in einer festlichen, hektischen Stimmung. Aber gerade das hat mir gut getan, weil ich so wieder ein bisschen in Erinnerungen an das CVJM-Kolleg schwelgen konnte. Abends waren die Gespräche immer irgendwie am spannensten, do das es schwer viel sie zu beenden. Also wurde die Nacht immer kürzer, das Bier immer leerer und die Gespräche immer intensiver.
Wie verbringt man nun seine letzte zeit in Beirut? Ganz klar: auf den Straßen, am Meer, beim Shoppen und außerdem noch in Downtown. Am letzten Abend haben dann eine Norwegerin, ein Theologiestudent und meine Wenigkeit eine Kneipentour unternommen. Gemaizee (eine Straße mit ganz vielen Bars) eignet sich dafür ziemlich perfekt. Den gemeinsamen Spass aber auch gute Gespräche kann man doch schon irgendwie auf dem Foto oben erahnen, oder?
Ich war ich auch noch mein letztes Mal in der All-Saint-International-Community und habe mich von vielen Leuten verabschiedet. Aber ich will im Moment noch nicht so viel von Abschied schreiben… Das kommt dann nächste Woche.
Dein Christoph
Fun-Fair 2008 in Schneller
•9 Juni, 2008 • Kommentar schreibenLieber Webblogleser,
was passiert wenn man einen Billardtisch, einen Tischfussball, ein Trampolin, zwei Hüpfburgen und noch einige keine Spiele zusammen zträgt und auf dem Schulhof aufesllt? Ganz genau die Kinder freuen sich, rennen die ganze Zeit in der Gegend herum, dieElternkommen zu Besuch und das ganze Spektakel bekommt dann noch einen Namen: FUN-FAIR.
Genieße einfach die Bilder. Sie sprechen für sich.
andere Deutsche für ein Jahr im Libanon
•9 Juni, 2008 • Kommentar schreibenLieber Webblogleser,
noch fast am Ende meiner Zeit als Freiwilliger treffe ich fünf andere Deutsche, die für ein Jahr im Libanon waren. Sie studierten Theologie in Beirut. Wir haben uns auf Anhib gut verstanden, aber leider haben wir uns erst am Ende kennengelernt. Dabei hätten Sie immer mal einen ruhigen Platz zum entspannen gebraucht und ich einen aufregenden Platz um nicht alleine durch Beirut zu tigern. So ist das Leben.










